Presse

Wenn das Herz lacht

Pressemitteilung, 07. August 2009

Hamburg – Lachen ist gut für die Gesundheit. Vor allem das Herz wird durch Lachen geschützt. Doch die Deutschen lachen zu wenig.

Die meisten Deutsche lachen im Alltag eher selten. Laut einer Emnid-Umfrage hat jeder Dritte schon lange nicht mehr laut gelacht. Auch im Job kommt Humor meist zu kurz. Eine Umfrage der Ludwig-Maximilians-Universität in München unter Führungskräften ergab, dass Humor beim Management keine große Rolle spielt.

Dabei weiß nicht nur der Volksmund, dass Lachen die beste Medizin ist. Auch Mediziner können das bestätigen. Denn Lachen aktiviert im Organismus eine Reihe von biochemischen Prozessen, die Körper und Psyche positiv beeinflussen. „Lachen lockert die Muskeln, befreit aufgestaute Emotionen und setzt Glückshormone frei. Außerdem weiten sich beim Lachen die Blutgefäße und versorgen das Herz mit mehr Sauerstoff“, sagt Dr. Tomas Stein, Ärztlicher Leiter am Diagnostik Zentrum Fleetinsel in Hamburg. Im Schnitt bis zu 15 Prozent höher wird die Blutzufuhr zum Herzen beim herzhaften Lachen. Der Blutdruck steigt kurzfristig und kurbelt den Kreislauf an Durchblutung wird verbessert und beugt damit Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. „Lachen hat denselben positiven Einfluss auf das Herz wie Sport und Gymnastik“, sagt Kardiologe Stein. Je länger und je öfter man täglich lacht, desto intensiver sind die Effekte. Kinder lachen besonders häufig – rund 400 Mal am Tag. Erwachsene dagegen lachen nur 15 Mal am Tag. Zwei Sekunden und sieben schnelle HaHa-Has dauert in der Regel ein einziger Lacher. Der Mann lacht mit mindestens 280 Schwingungen pro Sekunde, bei einer Frau sind es sogar 500.

Hoffnung auf mehr Anlass zum Lachen gibt das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Hamburger Cora-Verlags zu „Träumen und Sehnsüchten der Deutschen“. Demnach sind 46 Prozent aller Bundesbürger glücklich, immerhin 39 Prozent bezeichnen sich als zufrieden.

 


Hintergrund: Das Diagnostikzentrum Fleetinsel in Hamburg führt jährlich rund 1100 medizinische Check-Ups durch und ist das führende Vorsorge-Zentrum in Norddeutschland. Die Inhalte des Medical Check-Up orientieren sich an den Check-Kriterien der Mayo Clinic in Rochester, USA. Sie gehen weit über den derzeit gesetzlichen Rahmen in Deutschland hinaus. Die Untersuchungen werden ausschließlich von Fachärzten unter Einbeziehung modernster medizintechnischer Ausstattung durchgeführt.

Kontakt:  
DIAGNOSTIK ZENTRUM Fleetinsel Hamburg GmbH
Sabine Teufel-Sies
Stadthausbrücke 3
D-20355 Hamburg
Telefon: 040/369729-0
Telefax: 040/369729-22
e-mail:
www.diagnostik-zentrum.de

 

zurück