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Pressemitteilung, 03. März 2010

Darmkrebs: Vorsorge schützt

Hamburg – Der März ist der Monat der Darmkrebsvorsorge. In dieser Zeit engagieren sich Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städte, Kliniken, Apotheken und Privatpersonen im Kampf gegen Darmkrebs. Ihr Ziel: Menschen sollen über die Krankheit informiert werden und Möglichkeiten der Vorsorge kennen lernen. Ein wichtiges Vorhaben. Jedes Jahr werden allein in Deutschland rund 70000 Fälle von Darmkrebs diagnostiziert – jährlich sterben etwa 27000 Menschen an dieser im Frühstadium gut heilbaren Erkrankung.

„Im Laufe ihres Lebens erkranken sechs von 100 Menschen an Darmkrebs. Damit ist Darmkrebs eine der häufigsten Krebserkrankungen in westlichen Ländern“, sagt Dr. Thomas Meier, Gastroenterologe am Diagnostik Zentrum Fleetinsel in Hamburg. Dabei spielen nicht nur familiäre Vorbelastungen eine Rolle. Auch ein ungesunder Lebensstil oder Erkrankungen wie Diabetes erhöhen das Risiko einer Erkrankung.

Doch soweit muss es nicht kommen. Je früher Darmkrebs entdeckt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Das Tückische aber ist, dass es in den meisten Fällen keine Warnzeichen gibt. Kommt es zu spürbaren Symptomen, ist die Erkrankung oft bereits weit fortgeschritten und eine Heilung erschwert.

Aber : Darmkrebs ist vermeidbar. „Durch rechtzeitige und regelmäßige Darmspiegelung können noch gutartige Krebsvorstufen, sogenannte Darmpolypen, entdeckt und unkompliziert entfernt werden“, sagt Gastroenterologe Meier. Damit ist der Entstehungsherd des Darmkrebs beseitigt, so dass sich kein Krebs mehr entwickeln kann. „Die präventive Darmspiegelung ist deshalb die einzige Krebsvorsorgeuntersuchung, die ihren Namen verdient. Bei anderen bösartigen Erkrankungen gibt es lediglich Früherkennungs-Untersuchungen. Hier geht es darum, den Krebs möglichst früh zu entdecken, um die Heilungschancen zu verbessern“, sagt Experte Meier.

Ein weiterer wichtiger Baustein in der Darmkrebs-Vorsorge sind gesundes Essen, regelmäßige Bewegung und das Vermeiden von Rauchen, Alkohol und Übergewicht. „Mit der richtigen Ernährung stärken Sie Ihr Immunsystem und unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers“, sagt Meier. Vor allem Früchte und Gemüse, Kartoffeln, Bohnen und Nüsse bilden die Basis einer darmfreundlichen Ernährung. Auch Brot und Getreideprodukte gehören dazu und vor allem reichlich wertvolles Olivenöl. „Wer im Alltag auf seinen Körper achtet und regelmäßig zur Vorsorge geht, hat beste Chancen, vom Darmkrebs verschont zu bleiben“, sagt Vorsorge-Experte Meier.

 


Hintergrund: Das DIAGNOSTIK ZENTRUM Fleetinsel in Hamburg führt jährlich rund 1200 medizinische Check-Ups durch und gilt als das führende Vorsorge-Zentrum in Norddeutschland. Die Inhalte des Medical Check-Up orientieren sich an den Check-Kriterien der Mayo Clinic in Rochester, USA. Diese gehen weit über den derzeit gesetzlichen Rahmen in Deutschland hinaus. Die Untersuchungen werden ausschließlich von Fachärzten unter Einbeziehung modernster medizintechnischer Ausstattung durchgeführt.

Kontakt:  
DIAGNOSTIK ZENTRUM Fleetinsel Hamburg GmbH
Elisabeth Hillen
Stadthausbrücke 3
D-20355 Hamburg
Telefon: 040/369729-19
Telefax: 040/369729-22
e-mail:
www.diagnostik-zentrum.de

 

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